Didaktik / Best Practice

Eine kleine Tippsammlung von unseren Lehrenden und erfahrenen Zoom-NutzerInnen

Überkommentieren

Die Teilnehmer sehen nicht, was du an deinem Bildschirm treibst und sie merken nicht immer, ob du ihre Bemerkungen / Nachrichten/ Fragen oder Handmeldungen siehst. Kommentiere lieber einen Satz mehr, damit sie jederzeit wissen, was passiert.

Ah, ich sehe Manuela meldet sich dazu. Ich schicke dir eine Anfrage dein Mikrofon anzuschalten, dann kannst du dich dazu äußern.

Aufräumen

Du musst dich nicht in einer sterilen Umgebung befinden. Schaue vorher einmal, was sich alles im Sichtfeld deiner Webcam befindet und räume ggf. etwas auf. Gegenstände und auch Chaos im Hintergrund zeigen jedoch, dass du auch nur ein Mensch bist 😉

Zeige dich als Host oder Diskussionsteilnehmer

Wir wünschen uns, euch zu sehen, damit wir persönlich „nah“ aneinander dran sind und das Gefühl der Gemeinschaft verstärken können.

Achte darauf, dass du zwischen drin regelmäßig Augenkontakt herstellst, indem du direkt in die Kamera schaust, anstatt auf deinen Bildschirm. So haben die Zuschauer das Gefühl, direkt angesprochen zu werden.

Eine zweite Bildquelle hinzufügen

Über die Funktion „Bildschirm freigeben“ kannst du deine Bildschirminhalte teilen, um Präsentationen oder Programme zu zeigen. Dort gibt es auch die Möglichkeit ein digitales Whiteboard zu nutzen, iPad oder iPhone per Kabel zu streamen oder eine zweite Webcam hinzuzufügen.

Wenn du dies alles nicht hast, kannst du auch deine Handykamera über die App mit hinzufügen. So kannst du gleichzeitig dein Gesicht und deinen Arbeitsbereich zeigen.

Das Workshop Angebot bewerben

Alle helfen allen. Dadurch, dass du auf den LiD Workshop-Kalender aufmerksam machst, ermöglichst du deinen Kunden auch andere KünstlerInnen zu unterstützen. So werden wir zu einer Gemeinschaft mit einem großen, gemeinsamen Kundenkreis.

Wenn du ein Ladenlokal hast, kannst du ein Plakat in dein Schaufenster hängen.

Vostellung & Zusammenfassung